// darf ich vorstellen...

Browserbasiert

redmine

VN:F [1.9.15_1155]
Usability
Funktionsumfang
Schnelligkeit
Flexibilität
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Die Projektverwaltungs-Software Redmine erschien erstmals im Jahr 2006. Neben dem Management von Projekten eignet sich die Anwendung auch für Ticketverwaltung, Wikis und Diskussionsforen. Redmine basiert auf dem Webanwendungs-Framework Ruby on Rails, und unter den Projekten, zu deren Verwaltung die Software eingesetzt wird, befindet sich auch die Programmiersprache Ruby selbst. Mittlerweile ist Redmine bei der Version 1.3.2 angekommen und wird immer noch ständig weiterentwickelt. Die Software steht unter der GNU General Public License, darf also beliebig verändert und weitergegeben werden.

Redmine kann mehrere Projekte und Subprojekte gleichzeitig verwalten, und für jedes Projekt lässt sich ein Wiki, ein Issue-Tracker oder ein Forum einrichten; außerdem ist die Anwendung durch Add-ons erweiterbar. Die Rollen und Rechte der Benutzer lassen sich für jedes Projekt einzeln anpassen, und über die Fortschritte, die bei einem Projekt stattgefunden haben, können Benutzer per E-Mail oder Newsfeed auf dem Laufenden gehalten werden. Neben Deutsch und Englisch ist Redmine noch in rund 30 weiteren Sprachen erhältlich.

Da Redmine auf Ruby on Rails aufbaut, läuft es auf allen gängigen Betriebssystemen wie Windows, OS X und Linux ― vorausgesetzt, dass Ruby darauf installiert ist. Eine weitere Voraussetzung für die Installation ist eine SQL-Datenbank (beispielsweise MySQL, PostgreSQL oder SQLite). Da es sich um eine Webanwendung handelt, greift man über einen Browser auf Redmine zu, es existieren aber auch Client-Apps für Android und iOS.

Discussion

One comment for “redmine”

  1. Hey braucht man für Redmine nicht Rails?

    Posted by Silke Plaff | November 6, 2012, 18:51

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